Allgemein Pressemitteilung

„Wir für Minden“ gratuliert Ali Dogan zur Wahl

Ausschnitt eines Großplakats der SPD zur Landratswahl an der Ringstraße in Minden. Foto: Wir für Minden

Minden.Die Wählergemeinschaft „Wir für Minden“ gratuliert dem frisch gewählten neuen Landrat Ali Dogan (SPD) zur Wahl und freut sich auf eine bürgernahe und transparente Zusammenarbeit,“ kommentiert Claudia Gutzeit als stellv. Vorsitzende der Wählervereinigung den deutlichen Wahlsieg vom vergangenen Sonntag.

Wir als freie Wähler glauben, dass Ali Dogan mit Sachverstand und Empathie an die Probleme des Mühlenkreises herangehen wird und auch interfraktionell und überparteilich eine gute Zusammenarbeit mit ihm möglich sein wird,“ so Claudia Gutzeit weiter.

Vorstandsmitglied Stefan Schröder macht deutlich: „Wir als unabhängige Wählervereinigung werden natürlich den neuen Landrat an seinen Taten messen.“

Frank Tomaschewski (Vorsitzender von „Wir für Minden“) bedauert allerdings die schlechte Wahlbeteiligung bei den beiden Wahlgängen zur Landratswahl.

Die großen Parteien SPD und CDU haben es nicht geschafft, die Wählerinnen und Wähler des Kreises mitzunehmen und von der Wichtigkeit des Urnengangs zu überzeugen. Es zeigt sich gerade im Kreis Minden-Lübbecke und ganz besonders in der Stadt Minden, dass die Politikverdrossenheit der Bürgerinnen und Bürger zunimmt. Hier gilt es endlich „aufzuwachen und auf die konkreten Bedarfe und Probleme der Bevölkerung vor Ort einzugehen und für eine transparente und bürgernahe Politik zu sorgen,“ stellt Frank Tomaschewski fest.

„Die offensichtliche „Schmutzkampagne“ der Jungen Union gegen den SPD-Kandidaten habe nicht dazu beigetragen, den CDU-Bewerber zu wählen. Hier müssen sich auch die „Drahtzieher“ aus der CDU-Kreispartei hinterfragen lassen, ob sie noch berechtigt auf ihren Posten sitzen. Insbesondere CDU-Abgeordnete mit „Doppelmandat“ in Kreis- und Stadtparlamenten haben die „Bodenhaftung“ wohl mittlerweile bei der CDU vollständig verloren. Hinzu kommt bei dem schlechten Abschneiden der CDU in der Stadt Minden auch die „unscheinbare“ Politik der CDU in der Kreisstadt, die mittlerweile mehr Gemeinsamkeiten mit der SPD hat, als mit dem eigenen Wahlprogramm,“ stellt Tomaschewski in der Analyse des Wahlergebnisses abschließend fest.

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