Pressemitteilung

„Wir für Minden“ will „Integration“ in Minden leben und erleben

Minden

„In unserer Stadt leben Menschen mit und ohne Zuwanderungsgeschichte zusammen. Diese Vielfalt ist eine Stärke, wenn wir die Potentiale der hier lebenden und aufwachsenden Kinder und Jugendlichen aus Zuwanderungsfamilien nutzen und fördern.

„Wir für Minden“ setzen dabei auf Freiheit, Würde und Eigenverantwortung,“ so die stellv. Vorsitzende Fatma Daldal der Wählervereinigung „Wir für Minden“.

„Sprache und Bildung sehen wir bei der Integration als Chancenförderung. 

Als unabdingbare Voraussetzung für die Gewährleistung gleicher Bildungschancen ist eine Fortführung und der konsequente Ausbau der Sprachförderung von Kindern in Kindergärten, Schulen und außerschulischen Einrichtungen,“ fordert Fatma Daldal auch als Mitglied des städtischen Integrationsrates.

„Darüber hinaus ist der Ausbau von Deutschkursen für Erwachsene, insbesondere von immigrierten Frauen, unbedingt nötig und wird von uns unterstützt. Die vermehrte Einstellung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit Migrationshintergrund in Bildungs- und Erziehungseinrichtungen kann dazu beitragen, sprachliche und kulturelle Barrieren aufzulösen und den Zugang zu Bildungs- und Sprachförderangeboten zu erleichtern.

Die Wählergemeinschaft „Wir für Minden“ setzt sich daher ein für:

die Verbesserung der interkulturellen Kompetenz in der öffentlichen Verwaltung

  • die Einbeziehung ehrenamtlicher und beruflicher Integrationshelfer und Integrationshelferinnen mit Migrationshintergrund (Vorbildfunktion)
  • die Schaffung eines Leistungsnetzes aus niederschwelligen, sozialräumlich orientierten Angeboten und Einzelfallhilfen, das durch ein qualifiziertes Fallmanagement ergänzt wird
  • die Einrichtung von Integrationskonferenzen, in denen die Stadt mit Migrantinnen und Migranten und ihren Organisationen die Gestaltung des Zusammenlebens vor Ort berät
  • die Ausweitung der Begegnungsmöglichkeiten für Menschen mit und ohne Zuwanderungsgeschichte (Sport, Kultur, Jugendfreizeit, Ferienfreizeit…), insbesondere in den Quartieren

„Wir für Minden“ will „Integration“ in Minden leben und erleben,“ so Fatma Daldal.

Verantwortlich:
Frank Tomaschewski
stellv. Fraktionsvorsitzender
Pressesprecher „Wir für Minden“

Das könnte Dich auch interessieren
Wir für Minden sieht Stadtkämmerer Norbert Kresse als Beigeordneter nicht als gesetzt an

„Wir für Minden“: Stellenausschreibung für die Beigeordnetenstelle für Geschäftskreis III Stadtverordnetenversammlung beschließt Besetzungskommission Minden. „Für die Wählergemeinschaft „Wir für Minden“ gilt bei Read more

Wir für Minden: 180 Millionen Euro Anteil für Minden an Klinikumsbauten – Scharfe Kritik der Wählergemeinschaft

„Wir für Minden“: Minden mal wieder „Stiefkind“ der kommunalen Familie in Minden-Lübbecke Minden. „Wir kritisieren scharf die aktuelle Diskussionslage im Kreis Minden-Lübbecke Read more

„Wir für Minden“ fordert Unterstützung für Mindener Tafel

Politik und Verwaltung müssen dringend handeln Minden. „Die Tafeln sind am Limit und die Zahl der Bedürftigen in Minden wächst Read more

Wir für Minden: „Mit Volldampf in das Millionengrab“

Multihalle und kein Ende“Mit Volldampf in das MillionengrabDer Gaul ist nicht nur tot, sondern stinkt schon nach Verwesung Minden. „Eine Read more

1 Kommentar zu “„Wir für Minden“ will „Integration“ in Minden leben und erleben

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

elf + 19 =