Allgemein Pressemitteilung

Wie die Grünen verdeckt Parteipolitik betreiben

Transparenz nur, wenn es opportun ist

Fabian Rupek, Vorsitzender "Wir für Minden"

Wie mancher Vorgang im Mindener Rat Geschmäckle hat, so hat der ein oder andere Leserbrief dazu im Mindener Tageblatt Geschmack.

Über die Vorgänge der letzten Wochen im Mindener Rat hatte das MT ausführlich berichtet. Ein Kommentar der Redakteurin Monika Jäger erregte dabei die Aufmerksamkeit eines Lesers, wie er in einem Leserbrief auf MT-Online zu Kenntnis gab. (Hier: https://www.mt.de/lokales/leserbriefe/Kein-Auszaehlungsfehler-im-Klo-Streit-23004128.html) Diesem missfiel offenbar nicht nur der Inhalt des Kommentars. Vor allem hatte er ein Problem damit, dass Frau Jäger einen ehemaligen langjährigen Stadtverordneten zitiert hatte. Dabei scheint es, dass der Autor weniger ein Problem mit dem Zitat hat als vielmehr mit dem Zitierten.

Warum der Autor seinen Leserbrief zu diesem Kommentar mit dem Hinweis, dass der zitierte Stadtverordnete „mehrfach lokalpolitisch gescheitert“ wäre, Farbe verleihen will, verwundert sehr. „Kann“ man machen, „muss“ man aber nicht.

Interessanter und eventuell erhellender wäre für die geneigte Leserschaft, dass der Autor nicht nur Mitglied der Grünen ist und für diese sachkundiger Bürger im Sportausschuss. Er ist auch Lebensgefährte der grünen Stadtverordneten und stellvertretenden Bürgermeisterin Renate Müller. Mit ein bisschen Transparenz scheint eben durch den best lackierten Leserbrief die parteipolitische Grundierung. Und die sieht nicht nur bitter aus – sie schmeckt auch so!

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