Pressemitteilung

Wählervereinigung „Wir für Minden“ geht an den Start.

Corona-Zeiten erschweren die Gründung der Wählervereinigung. Kurzwahlprogramm als Startschuss für den Wahlkampf. Steuerberater Thorsten Vogt führt die Reserveliste an.

Die Neugründung der unabhängigen Wählervereinigung „Wir für Minden“ wurde durch den Ausbruch der Corona-Pandemie massiv gestört.

„Wir haben uns den Start im Frühjahr anders vorgestellt und hatten auch gehofft, dass das Land NRW die Kommunalwahl im Herbst aufgrund der erschwerten Bedingungen ein paar Monate verschiebt, da die Kontaktbeschränkungen und die Versammlungsverbote über Wochen unsere Neugründgung massiv behindert haben,“ kennzeichnet Fabian Rupek als Vorsitzender des Vereins die erschwerten Bedingungen.
In den letzten Wochen der Gründungsphase wurde durch die Corona-Pandemie kam auch noch die erschwerten formalen Voraussetzungen dazu. „Wir mussten ein Vorprüfungsverfahren durchlaufen und konnten erst danach mit dem Sammeln von Unterstützungsunterschriften beginnen, die notwendig sind, um zur Kandidatur in den Wahlbezirken und für die Reserveliste antreten zu können. Die Parteien und Wählervereinigungen, die in der letzten Wahlperiode schon im Rat vertreten waren, brauchen dieses Procedere nicht zu durchlaufen“ erläuterte der Vereinsvorsitzende Fabian Rupek die Hürden der Kommunalwahlordnung. „Wir haben nun durch die Beschlussfassung des Wahlausschusses alle formalen Hürden genommen und freuen uns in allen Wahlbezirken der Stadt Minden und mit einer Reserveliste anzutreten, die den Mindener Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit gibt, eine Änderung in der Mindener Stadtpoltik herbeizuführen. Als unabhängig und überparteilich treten wir für ein lebens- und liebenswertes Minden ein und möchten als bürgernahe Wählervereinigung eine transparente Politik für die Stadt Minden und ihre Bürgerinnen und Bürger mitgestalten,“ erklärte Rupek weiter. Fatma Daldal (stellv. Vorsitzende) ergänzt: „Wir sind tolerant und weltoffen für ein gemeinsames Minden und wollen die Gleichberechtigung aller Mindener Bürgerinnen und Bürger fördern. „Wichtig in den kommenden Jahren für Minden auch für die Wählervereinigung, dass wir die Natur der Stadt schützen und die touristischen Ressourcen nutzen,“ stellt Alexandra Dirksmöller (stellv.Vorsitzende) fest, die sich auch gleichzeitig für den Tierschutz einsetzt und z.B. für „Hundeauslaufwiesen“ in den Stadtteilen plädiert. „Wir wollen die Wirtschaftsförderung in Minden stärken und gleichzeitig die städtischen Finanzen effektiver einsetzen,“ erklärt Fraktionsvorsitzender Thorsten Vogt, der auch als „Listenkandidat 1“ die Kandidatenliste anführt. Frank Tomaschewski (stellv. Fraktionsvorsitzender „Wir für Minden“) fordert: „Wir wollen trotz der Coronakrise die Angebote in Minden für Bildung, Kultur und Sport ausbauen, da wir die Stadt nach vorne bringen wollen und wir wollen Investitionen in Massnahmen für Kinder, Jugend und Sport. „Wir setzen uns dafür ein, dass Wohnen in Minden für jeden Bürger bezahlbar bleibt und dass das Ehrenamt und die Eigeninitiativen gestärkt werden“, ergänzt Stefan Schröder den Forderungskatalog.Schatzmeisterin Britta Bokeloh vervollständigt die wichtige Prioriätenliste: „Wir wollen ein sicheres und sauberes Minden „. Der Vorstand ist sich einig, dass die Kommunalpolitik in Minden nur gemeinsam mit dem gesamten Rat und der Verwaltung auf „Augenhöhe“ gestaltet werden kann und bei der zukünftigen Zusammenarbeit im neuen Stadtrat es auch aufgrund der finanziellen Einschnitte zu einer Diskussionskultur kommen muss, die auf der Basis von Kompromissen geführt werden muss. Fabian Rupek als Vorsitzender ist zuversichtlich, dass die gesamte Bandbreite der Bewerberinnen und Bewerbern von „Wir für Minden“ für die Stadtratskandidatur eine interessante Mischung aus der Mitte der Bevölkerung und auch aufgrund der Erfahrung einiger Kandidatinnen und Kandidaten eine gute Basis für die zukünftige Ratsarbeit darstellt.“Wir haben neben „Alten Hasen der Mindener Kommunalpolitik“ auch Neulinge dabei, die frischen Wind und neue Ideen in das Rathaus bringen,“ stellt Rupek klar, dass mit der Wählervereinigung auch dauerhaft zu rechnen ist und langfristig für Minden geplant wird.

(Verantwortlich: Frank Tomaschewski, Pressesprecher „Wir für Minden“)

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