Pressemitteilung

Erfolgreicher „Schnatgang“ von „Wir für Minden“

Dem Regen getrotzt. Der Schnatgang in der Innenstadt war gut besucht.

Starkregen hält Wählergemeinschaft nicht auf

Minden.

Die Wählergemeinschaft „Wir für Minden“ hatte zu einem „Schnatgang“ in der Innenstadt eingeladen. Treffpunkt war am „Keilstück“ an der Kampstr. in der Oberen Altstadt.

Trotz überraschenden „Starkregens“ ließen sich die Mitglieder und Wahlkreiskandidaten der Wählergemeinschaft „Wir für Minden“ nicht aufhalten.

Gemeinsam mit den Kandidaten in der Innenstadt zur Wahl des Stadtrates, Thorsten Vogt und Frank Tomaschewski wurden gemeinsam die „Brennpunkte“ in der Innenstadt angesteuert.

Ein kurzes Verweilen am „Keilstück“ führte ebenso zur umfangreichen Diskussion über die Entstehungsgeschichte, wie die Diskussion um die mögliche Umgestaltung des Martiniplatzes mit seinem Wochenmarkt. 

Gleichzeitig begrüßten die anwesenden Bürgerinnen und Bürger vor Ort die „Wiederbelebung“ der „Schweden-Schänke“ und brachten die Hoffnung zum Ausdruck, dass ein Kompromiss zwischen Wirtschaftsförderung, Bauordnung und Denkmalschutz gefunden werde, um die „Obere Altstadt“ mit der Wiedereröffnung zu beleben.

Während des Rundganges wurde ebenso die Thematik um das Quartier um das „Rampenloch“ diskutiert. Hier waren sich die Diskussionsteilnehmer einig, dass das städtebauliche Verfahren in den nächsten Wochen und Monaten mit der entsprechenden Bürgerbeteiligung zum Erfolg führen würde, um die „Obere Altstadt“ aufzuwerten. 

Weitere Diskussions- und Anlaufpunkte waren u.a. auch das Glacis und die „Weserpromenade“. 

Hier setzen die Vertreter von „Wir für Minden“ auf verstärkte Massnahmen im Rahmen der Sicherheit im Glacis, z.B. durch verstärkte Beleuchtung und auch auf mehr Sauberkeit. Der Einsatz von mehr „Mülleimern“ ist nur ein kleiner Beitrag zum „sauberen Glacis“.

Das eingeleitete langfristige Verfahren zur Neugestaltung der Weserpromenade wurde von allen begrüßt.

Die Weserpromenade mit dem Weserradweg ist ein Aushängeschild für die Stadt Minden. Hier gelte es „Neu zu denken“.

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