Allgemein Pressemitteilung

CDU-Landtagskandidat Pascal Merk im Gespräch mit „Wir für Minden“

Wählervereinigung startet Gesprächsreihe mit den Kandidatinnen und Kandidaten zur Landtagswahl

Der frisch nominierte Landtagskandidat der Mindener CDU, Pascal Merk, war jetzt zu Gast bei der Wählervereinigung „Wir für Minden“. Im Rahmen eines Bürgergesprächs im Restaurant „Plaka“ in der Mindener Innenstadt stellte er sich den Fragen und Anregungen der Mitglieder sowie interessierter Bürgerinnen und Bürger.

Der 39-jährige Familienvater gehört seit 2020 dem Rat der Stadt Minden an und ist beruflich in der Kreisverwaltung tätig. Schwerpunkte seiner politischen Arbeit sieht Merk insbesondere in der Familien- und Bildungspolitik.

Breites Themenspektrum im Gespräch

Die Diskussion ging jedoch deutlich über diese Bereiche hinaus. Angesprochen wurden unter anderem Fragen der inneren Sicherheit, der kommunalen und öffentlichen Finanzen, der Verkehrspolitik sowie der Rentenpolitik.

Auch soziale Themen nahmen breiten Raum ein. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten mit Pascal Merk unter anderem über Wohngeld und die geplante Reform des Bürgergeldes.

Dabei ging es nicht nur darum, politische Positionen kennenzulernen. Die Mitglieder von „Wir für Minden“ nutzten die Gelegenheit auch, eigene Erfahrungen, Anregungen und Erwartungen aus kommunaler Sicht in das Gespräch einzubringen.

„Wir wollen allen Kandidaten die gleiche Möglichkeit geben“

Der Vorsitzende von „Wir für Minden“, Frank Tomaschewski, machte deutlich, dass das Gespräch mit Pascal Merk den Auftakt beziehungsweise einen Teil einer offenen Gesprächsreihe mit den Bewerberinnen und Bewerbern zur kommenden Landtagswahl bildet.

„Unser Anspruch ist es, den bekannten Landtagskandidatinnen und Landtagskandidaten die Möglichkeit zu geben, sich unseren Mitgliedern und interessierten Bürgerinnen und Bürgern persönlich vorzustellen. Wir wollen zuhören, nachfragen und uns ein eigenes Bild von den politischen Vorstellungen der Bewerber machen.“

Für „Wir für Minden“ steht dabei der sachliche Austausch im Vordergrund. Entscheidend sei nicht allein die Parteizugehörigkeit, sondern welche Antworten die Bewerberinnen und Bewerber auf die konkreten Herausforderungen in Minden und Nordrhein-Westfalen geben.

Meinungsbildung erst nach den Gesprächen

Auch die Vorstandsmitglieder Britta Bokeloh und Thorsten Vogt unterstrichen, dass sich die Wählervereinigung bewusst erst nach den Gesprächen mit den verschiedenen Bewerberinnen und Bewerbern eine abschließende Meinung bilden will.

Nach Abschluss der Gesprächsreihe soll innerhalb von „Wir für Minden“ ein Meinungsbild erstellt werden. Dabei ist auch denkbar, dass die Wählervereinigung zu einem späteren Zeitpunkt eine Wahlempfehlung ausspricht.

Eine Vorfestlegung gibt es jedoch ausdrücklich nicht.

Frank Tomaschewski stellte klar, dass auch andere Optionen weiterhin offen sind:

„Wir wollen uns zunächst alle Bewerber genau ansehen und ihre Positionen kennenlernen. Danach werden wir gemeinsam bewerten, wer aus unserer Sicht die Interessen Mindens am überzeugendsten vertreten kann.“

Tomaschewski schließt dabei auch nicht grundsätzlich aus, dass „Wir für Minden“ gegebenenfalls einen eigenen Kandidaten oder eine eigene Kandidatin für die Landtagswahl aufstellt.

Direkter Austausch statt Politik aus der Distanz

Mit der Gesprächsreihe möchte „Wir für Minden“ einen Beitrag dazu leisten, politische Entscheidungen und die Menschen dahinter für Bürgerinnen und Bürger greifbarer zu machen.

Gerade bei einer Landtagswahl geht es aus Sicht der Wählervereinigung nicht nur um landespolitische Programme. Viele Entscheidungen in Düsseldorf haben unmittelbare Auswirkungen auf die Kommunen – etwa bei Schulen und Kitas, kommunalen Finanzen, Sicherheit, Verkehr, Wohnungsbau oder sozialen Leistungen.

Deshalb will „Wir für Minden“ auch die weiteren Kandidatinnen und Kandidaten gezielt danach fragen, wie sie die Interessen der Städte und Gemeinden und insbesondere die Anliegen Mindens im Landtag vertreten wollen.

„Wir für Minden“ wird über die weiteren Gespräche auf dieser Homepage berichten.


Frank Tomaschewski
Vereinsvorsitzender „Wir für Minden“
Mitglied des Rates der Stadt Minden

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